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Prien leuchtet: Virtueller Nikolausbesuch


Der Nikolaus trägt eine Mitra (klassische Bischofsmütze), ein Bischofsgewand und seinen Bischofsstab. In der Nacht auf den 6. Dezember bringt der heilige Mann leckere Gaben für alle Mädchen und Buben in das Priener Tourismusbüro und hinterlässt ihnen virtuell eine Botschaft unter www.tourismus.prien.de.  Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Am Sonntag, 5. Dezember: Nikolaus online

Auch in diesem Jahr kann der ehemalige Bischof von Myra wegen der Corona-Pandemie nicht persönlich zu den Kindern in der Marktgemeinde kommen. Am Sonntag, 5. Dezember 2021 stattet der Nikolaus Mädchen und Buben online per Video einen Besuch ab und hinterlässt für alle Kinder eine kleine Gabe. Die Sprösslinge dürfen sich auf Säckchen - gefüllt mit Mandarinen, Nüssen und Lebkuchen – freuen. Die Nikolausgeschenke können von Montag, 6. Dezember bis Freitag 10. Dezember, jeweils von 8.30 bis 17 Uhr, im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 abgeholt werden. Mit etwas Glück kann man am Nachmittag des Nikolaustages ab 14.30 Uhr einen Blick auf den heiligen Mann erhaschen. Bevor er seine weite Heimreise antritt, kutschiert er - beginnend am Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 - mit seinem prächtigen Gefährt noch einmal durch das vorweihnachtliche Prien und winkt den Familien zum Abschied zu. Die Route der Kutschfahrt ist auf der Internetseite der PriMa zu finden.

Weitere Informationen sowie aktuell geltende Corona-Regelungen erhält man im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 oder unter Telefon +49 8051 6905-0 und www.tourismus.prien.de.


Bücherei Prien: Abhol- und Rückgabestation während der vorübergehenden Corona-Schließung


Die kontaktlose Abholstation der Bücherei Prien befindet sich wieder im Eingangsbereich zum Foyer des Chiemsee Saals und ist zu den genannten Abholzeiten auch für die Rückgabe zugänglich. Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Um der Ausbreitung des Coronavirus vorzubeugen, bleibt die Bücherei Prien ab Mittwoch, 24. November bis vorläufig Mittwoch, 15. Dezember geschlossen.

Die Bücherei Prien bietet deshalb wieder einen kontaktlosen Abholservice mit Rückgabestation im Eingangsbereich des Chiemsee Saals an. Nach eigener Recherche im WebOPAC über Verfügbarkeiten können maximal zehn Medien pro Leserausweis per E-Mail an buecherei@tourismus.prien.de unter Angabe des Namens und der Lesernummer bestellt werden. Hierzu gibt es auch eine Videoanleitung auf der Website der Bücherei unter www.buecherei.prien.de. Büchereikunden können die gepackte Ausleihtüte am nächsten Werktag abholen. Abholzeiten sind Montag bis Freitag von 10 bis 16.30 Uhr. Auch bei der Nutzung der Abhol- und Rückgabestation ist das Einhalten geltender Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer FFP2-Maske, Abstand halten und Hände desinfizieren Pflicht. Das Leserkonto kann nach wie vor über den webOPAC verwaltet werden - dazu benötigt der Kunde nur seine Ausweisnummer (99xxxxxx) und sein Geburtsdatum (ttmmjjjj) als Passwort. Digitale Medien sind rund um die Uhr über Biblioload verfügbar. Alle aktuellen Informationen zu Abholservice, Schließzeit und Medienverlängerung findet man auch auf der Website der Bücherei unter www.buecherei.prien.de. Die Mitarbeiterinnen der Bücherei sind außerdem telefonisch unter der Nummer +49 8051 6905-33 erreichbar. Die Gesundheit jedes Einzelnen hat oberste Priorität, daher bittet das Team der Prien Marketing GmbH um Verständnis.


Bücherei Prien: Partner des bundesweiten Leseförderprogramms „Lesestart 1-2-3“ für Dreijährige


Lesespaß von Anfang an – die junge Büchereibesucherin Eva Beck liest gemeinsam mit der Büchereimitarbeiterin Bianca Radlinger in ihrem neuen Buch „Unsere Tiere und ihre Kinder“.  Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Ab sofort ist das „Lesestart-Set 3“ für dreijährige Kinder kostenlos in der Bücherei Prien erhältlich.

Vorlesen, Erzählen und Bilderbuchbetrachtung sind äußerst wichtig für die Entwicklung von Kindern. Um Mädchen und Buben von klein auf für Bücher und das Lesen zu begeistern, bedarf es guter Ideen. Die Bücherei Prien beteiligt sich an dem bundesweiten Programm „Lesestart 1-2-3“ zur frühen Sprach- und Leseförderung.

Das bundesweite Programm zur frühen Sprach- und Leseförderung, unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und durchgeführt von der Stiftung Lesen, will mehr Kinder zum Lesen bringen und so den Spracherwerb konkret und nachhaltig stärken. Das neue dritte Set enthält ein altersgerechtes Bilderbuch und weiteres mehrsprachiges Informationsmaterial für Eltern, wie sie das Betrachten von Bilderbüchern, das Vorlesen, Spielen und andere Aktionen in ihren Alltag einbauen können. Zudem können sich Eltern laufend über neue Ideen sowie digitale Ausgaben der Lesestart-Bilderbücher auf der Seite www.lesestart.de informieren. So lange der Vorrat reicht ist das „Lesestart-Set 3“ in der Priener Bücherei erhältlich. „Kindern und ihren Eltern schon frühzeitig Freude an Sprache, Büchern und (Vor)lesen zu vermitteln ist eines unserer Ziele“, so Büchereileiterin Christina Klasna. „Mit dem Lesestart-Programm möchten wir auch Familien erreichen, die die Bücherei bislang selten oder gar nicht besucht haben. Wer sich früh mit dem Medium Buch vertraut macht, tut sich später oft leichter, das Lesen wird Teil des Alltags.“ Zusätzlich gibt es Lesestart-Sets für ein- und zweijährige Kinder bei teilnehmenden Kinder- und Jugendärzten. Im Falle einer coronabedingten Schließung können interessierte Familien (auch Nichtmitglieder) das „Lesestart-Set 3“ bei den Mitarbeiterinnen der Bücherei Prien telefonisch oder per Mail bestellen und anschließend an der Abhol- und Rückgabestation im Eingangsbereich des Chiemsee Saals, Alte Rathausstraße 11, kontaktlos entgegennehmen.

Weitere Informationen erhält man in der Bücherei Prien, Alte Rathausstraße 11 unter Telefon +49 8051 6905-33 oder buecherei@tourismus.prien.de sowie im Internet auf www.buecherei.prien.de und auf der Homepage www.lesestart.de.


Galerie und Ausstellung im KronastHaus schließen vorrübergehend


An der Wand: Rudolf Sieck, Im Harrasser Moor, 1942. Auf der Staffelei: Rudolf Sieck, Blick von Pinswang nach Prien, um 1930. Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Ab Mittwoch, 24. November bis vorläufig Mittwoch, 15. Dezember Prävention zur Coronavirus-Pandemie.

Um der Ausbreitung des Coronavirus vorzubeugen, stellt die Prien Marketing GmbH ab dem heutigen Mittwoch, 24. November bis vorläufig Mittwoch, 15. Dezember 2021 den Betrieb in der Galerie im Alten Rathaus ein. Ebenso bleibt die Dauerausstellung im KronastHaus bis auf Weiteres geschlossen. Die Gesundheit jedes Einzelnen hat oberste Priorität, daher bittet das Team der Prien Marketing GmbH um Verständnis und hofft, Besucher ab Mitte Dezember 2021 in den Ausstellungshäusern wieder begrüßen zu dürfen.








Musikalische Lesung „Heilige Nacht“


Vergangenes Jahr konnte die ursprünglich für Ende Dezember 2020 im Chiemsee Saal geplante musikalische Lesung „Heilige Nacht“ Corona-konform und ohne Publikum vor laufender Kamera durchgeführt werden. Über tausendmal wurde die virtuelle Veranstaltung von den Zuschauern in den eigenen vier Wänden angesehen. Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Am Mittwoch, 22. Dezember Weihnachtsgeschichte von Ludwig Thoma im König Ludwig Saal in Prien.

Am Mittwoch, 22. Dezember 2021 ist im klassisch bayerischen Stil die Weihnachtsgeschichte von Ludwig Thoma im König Ludwig Saal (ehem. Großer Kursaal), Stauden 3, zu hören. Andreas Estner (BR) liest aus „Heilige Nacht“: Nazareth ist ein kleines Dorf in Oberbayern - zumindest in Thomas lyrischer Erzählung. Der Mundartdichter hat die Handlung von Jesu Geburt kurz entschlossen in seine eigene Heimat verlegt, und damit vor mehr als 100 Jahren die schönste und bekannteste bayerische Weihnachtsgeschichte mit einem gesitteten Maß an Sozialkritik geschrieben. An diesem Abend wird der Sprecher musikalisch von Heinrich Albrecht an der Ziach und dem Grassauer Bläser Quartett begleitet. Matthias Linke, Peter Boschner, Wolfgang Diem und Hans Schmuck sind Musiker des Grassauer Blechbläser Ensembles, welches sich vor rund 40 Jahren aus der Musikschule Grassau formierte. Das auch international anerkannte Ensemble gehört seit Jahren zu den wichtigsten musikalischen Repräsentanten des Chiemgaus. Beginn der Veranstaltungen ist um 19.30 Uhr, Einlass in das Foyer ist bereits ab 18.30 Uhr. Getränke- und Glühweinausschank vorab sowie in der Pause. Es gilt die 3-G-Regelung sowie eine generelle Maskenpflicht. Kartenvorverkauf im Ticketbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 unter Telefon +49 8051 965660 oder ticketservice@tourismus.prien.de.

Aufgrund der unsicheren Lage hinsichtlich des Coronavirus kann es zu kurzfristigen Absagen und Änderungen im Veranstaltungsprogramm kommen. In diesen Zeiten hat der Schutz der Gesundheit jedes Einzelnen oberste Priorität. Das Organisationsteam der Prien Marketing GmbH setzt daher stets aktuell, nach Abwägung der Risiken und Einschätzung hinsichtlich der gegenwärtigen Verordnungen, auf eine flexible Planung und individuelle Umsetzung von Veranstaltungen jeglicher Art.

Weitere Informationen und aktuell geltende Corona-Regelungen sind im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 oder unter Telefon +49 8051 6905-0 und www.tourismus.prien.de erhältlich.


Herrenchiemsee - ein kulturelles Erbe mit enormer Vielfalt


Der stellvertretende Kastellan im Museum im Augustiner- Chorherrenstift Johann Thaller führt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Prien Marketing GmbH durch das historische Gebäude. Vor der Säkularisation 1803 muss die künstlerische Ausstattung des Inseldoms prachtvoll gewesen sein. Bildrechte: Prien Marketing GmbH

PriMa-Fortbildung im neu eröffneten Inseldom, der ehemaligen Stiftskirche der Augustiner-Chorherren auf der Herreninsel.

Um immer auf dem neuesten Stand zu sein und Urlauber als auch Mitbürger mit Erfahrungswissen beraten zu können, nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Prien Marketing GmbH (PriMa) laufend an Weiterbildungen, Schulungen und Besichtigungen teil. Die Vielfalt und Komplexität des kulturellen Erbes ist einer der größten Vorzüge der Urlaubsregion Chiemsee. „Die Herreninsel ist ein wesentlicher Bestandteil der Identität unserer Kultur- und Naturlandschaft und für die regionale Entwicklung von starker Bedeutung“, äußerte sich die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner. Das Neue Schloss mit dem König Ludwig II.-Museum und das Augustiner-Chorherrenstift (Altes Schloss) mit seinen Museen ziehen jährlich Millionen Besucher aus aller Welt an. Im ‚Alte Schloss‘ befinden sich die „Galerie Julius Exter“ im Prälaturstock und die „Galerie Maler am Chiemsee“. Großes Interesse bei Einheimischen und Gästen verzeichnet die Führung „Verfassungsinsel Herrenchiemsee“, bei der sich die Teilnehmer auf eine Zeitreise in eines der wichtigsten und hoffnungsvollsten Kapitel der modernen Demokratie in Deutschland begeben. In dem Museum „Der Weg zum Grundgesetz – Verfassungskonvent Herrenchiemsee 1948“ wird der originale Versammlungsraum besichtigt, außerdem kann man sich mit zahlreichen erhaltenen Dokumenten und Objekten von damals durch die Geschichte führen lassen. Nach mehrjähriger Bausanierung öffnete die Bayerische Schlösserverwaltung im Oktober 2021 den Inseldom, die ehemalige Stiftskirche der Augustiner-Chorherren auf der Herreninsel. Bei exklusiven Sonderführungen wurden Besucherinnen und Besucher, darunter auch das Team der PriMa, über die wechselvolle Geschichte des Gebäudes informiert. Der Weg führte vom Keller bis zum Emporengeschoss der Kirche, die zeitweise eine Brauerei beherbergte. „Viele Urlauber schätzen unsere unentgeltlich ausgesprochenen Hinweise und Tipps. Was man persönlich erlebet hat kann mit viel Begeisterung weitergetragen werden“, so der Leiter des Tourismusbüros Prien Florian Tatzel.

Auskünfte über die Schlossanlage Herrenchiemsee erhält man auf der Internetseite www.herrenchiemsee.de sowie weitere Informationen im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de.


Priener Kripperlweg


Von der minimalistischen Krippe bis hin zur detailgetreuen Krippenlandschaft gibt es in den Schaufenstern der Marktgemeinde viel zu entdecken. Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Ab dem 1. Advent sind wieder in zahlreichen Läden die unterschiedlichsten Krippen aus aller Welt zu sehen.

Besonderen Anklang fand in den vergangenen Jahren das „Kripperl-Schauen“, welches die Gästeführerin Helga Schömmer mit einer überwiegend privaten Sammlung ins Leben gerufen hatte. Von der Idee begeistert, beteiligten sich mehr und mehr Priener Geschäftsleute, die jedes Jahr aufs Neue ihre eigenen Krippen aus den Kellern und Speichern holen. Ab dem 1. Advent 2021 werden wieder in zahlreichen Läden der Marktgemeinde die unterschiedlichsten Krippen aus aller Welt aufgestellt, die bei einem Spaziergang durch das Ortszentrum entdeckt werden können.

Eine Übersicht mit den beteiligten Geschäften und Ausstellungsorten ist auf der Internetseite www.tourismus.prien.de zu finden.


Priener Online-Adventskalender


Auch im öffentlichen Raum öffnet sich täglich ein neues Türchen – die Gebäudefassade am Marktplatz 2, direkt an der großen Kreuzung, verwandelt sich auch in diesem Jahr in einen übergroßen Adventskalender. Bildrechte: Prien Marketing GmbH – Tanja Ghirardini

Vorfreude ist die schönste Freude

Die Adventszeit gehört zu den stimmungsvollsten Zeiten des Jahres. Damit das Warten auf das Christkind wie im Flug vergeht, gibt es 2021 wieder einen kostenlosen Priener Online-Adventskalender. In Zusammenarbeit mit Priener Einzelhändlern und Unternehmen hat die Prien Marketing GmbH auf der Website www.tourismus.prien.de hinter 24 Türchen zauberhafte Überraschungen, Geschenkideen und Gewinnspiele zusammengefügt. Hier können sich Groß und Klein die Vorfreude auf das Weihnachtsfest versüßen. Alle Informationen zum Adventskalender findet man unter https://www.tourismus.prien.de/adventskalender-2021/


Der Priener Gutschein – ein Weihnachtsgeschenk aus nächster Nähe


Zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken der Deutschen zählen Gutscheine und Bücher. Letztere gibt es in der Buchhandlung um die Ecke. Oft genügt ein Anruft und schon am nächsten Tag kann man seine Bestellung abholen – ganz ohne Versandkosten.Bildrechte: Prien Marketing GmbH – Tanja Ghirardini

In weniger als sechs Wochen ist Weihnachten und alle Jahre wieder stellt sich die Frage: Was schenke ich meinen Liebsten zum großen Fest? „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah …“ Diese Weisheit stammt von Johann Wolfgang von Goethe – und passt wunderbar in die heutige Zeit. Statt sich auf eine Endlossuche durch das WorldWideWeb zu begeben, hat man mit dem „Priener Gutschein“ nach nur wenigen Klicks ein sinnvolles und regionales Geschenk. Mit dem „Priener Gutschein“ muss man auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk nicht länger in die Ferne schweifen. Von der nachhaltigen Sportbekleidung über ein Essen im Lieblingsrestaurant bis hin zu einer wohltuenden Kosmetikbehandlung – der Beschenkte kann sich seinen individuellen Herzenswunsch in einer der über 60 beteiligten Priener Akzeptanzstellen erfüllen. Außerdem unterstützt der Käufer zu 100 Prozent die Fülle und Besonderheit der ortsansässigen Einkaufsmöglichkeiten, Gastrobetriebe und Dienstleister.

Seit rund einem Jahr gibt es den „Priener Gutschein“, entstanden durch eine Initiative der Prien Marketing GmbH (PriMa) zur Stärkung der regionalen Kaufkraft, im Tourismusbüro Prien sowie im Webshop unter www.tourismus.prien.de/gutschein in frei wählbarer Betragshöhe (Mindestwert zehn Euro). In diesem Zeitraum wurden Gutscheine im Wert von 90.000 Euro verkauft. „Viele Einheimische und Gäste haben in den vergangenen zwölf Monaten dazu beigetragen, die Lebensqualität und Attraktivität unserer Seegemeinde zu erhalten und nachhaltig zu fördern“, freut sich die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner über die sehr gute Annahme in der Bevölkerung. Mit Blick in die nahe Zukunft appelliert die PriMa-Chefin weiterhin regional einzukaufen und die Betriebe vor Ort zu unterstützen.


Staade Zeit: Priener Christkindlmarkt ersatzlos abgesagt


Erneut keine Christkindlmarktbuden in der Seegemeinde: Bis zuletzt wurde an einer coronakonformen Umsetzung des Priener Christkindlmarktes gearbeitet. Angesichts der rasant steigenden Corona-Zahlen musste das Organisationsteam der PriMa nun kurzfristig die Reißleine ziehen.
Bildrechte: Prien Marketing GmbH – Tanja Ghirardini

In knapp zwei Wochen sollte der Priener Christkindlmarkt starten – von Einheimischen, Gästen und Ausstellern stets freudig erwartete Wochenenden zum Ende des Jahres. Aufgrund der nachdrücklichen Empfehlung des Robert Koch-Institutes, des Rosenheimer Gesundheitsamtes sowie eines gemeinsamen Beschlusses von Landrat und den Landkreisbürgermeistern - bezüglich des in den letzten beiden Wochen extrem dynamischen Infektionsgeschehens und der äußerst kritischen Belegung der Krankenhäuser in der Region - alle geplanten größeren Veranstaltungen im Landkreis abzusagen, sehen der Markt Prien a. Chiemsee und die Prien Marketing GmbH (PriMa) leider keine Möglichkeit, die vorweihnachtliche Veranstaltung im Ortszentrum der Seegemeinde stattfinden zu lassen.

Die Vorbereitungen für den Priener Christkindlmarkt, der in diesem Jahr aufgrund der Besucherstromlenkung an drei Standorten hätte stattfinden sollen, liefen laut PriMa bereits auf Hochtouren. Nachdem der Markt 2020 coronabedingt ausfallen musste, war die Vorfreude bei allen Mitwirkenden besonders groß - viele neue Attraktionen waren geplant. Bis zuletzt bestand bei dem Veranstalter und den Ausstellern die Hoffnung, den beliebten Markt in der Adventszeit unter Berücksichtigung des ausgearbeiteten Schutz- und Hygienekonzeptes umzusetzen. Doch jetzt kommt schweren Herzens die Absage: „Die aktuelle Situation mit den vielen Neuinfektionen in unserer Region lässt uns keine andere Wahl“, beteuerten Erster Bürgermeister Andreas Friedrich und die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner. „In einer Zeit mit vollen Kliniken und Personal, dass dort an der Belastungsgrenze und bis zur Erschöpfung arbeitet, hätte der Markt ein falsches Signal gesendet. Auch eine Umstellung auf 2G kam für mich nicht in Frage, denn eine Einzäunung des Marktes und die Ausgrenzung einer Gruppe von Mitbürgerinnen und Mitbürgern widerspricht dem Grundgedanken von Weihnachten“, so Bürgermeister Friedrich weiter. „2021 erfahren und erleben wir erneut einen Advent, in dem wir Gelegenheit finden, uns auf die stille, die ‚staade‘ Zeit zu besinnen und den Kern des Weihnachtsfestes zu hinterfragen – es ist ein Fest des Friedens, des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung. Der Wille zur Eindämmung der Pandemie, indem wir aufeinander Rücksicht nehmen und andere schützen, ist ein Teil der weihnachtlichen Botschaft.“, so Andrea Hübner.

Zur Unterstützung der Aussteller soll es ab dem ersten Adventswochenende eine Online-Präsentation auf der Internetseite www.tourismus.prien.de geben. Auch das Angebot des Christkindlmarktes auf der Fraueninsel ist unter www.christkindlmarkt-fraueninsel.de zu finden.


Plastik kommt uns nicht in die Tüte


(v.l.n.r.) Mitte Oktober 2021 wurde der neue Priener Einkaufsbegleiter von der Gemeindereferentin Rosi Hell, dem Ersten Bürgermeister der Marktgemeinde Andreas Friedrich, dem Geschäftsinhaber von servus.heimat am Chiemsee Wolfgang Sedlmeir und der Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner präsentiert.
Bildrechte: Anita Berger

Priener Einkaufsbegleiter

Seit 2016 muss man beim Einkauf für eine Einwegtüte Geld bezahlen. Der Einzelhandel hat sich zu diesem Schritt entschlossen, um die Menge der Plastiktüten aus Gründen des Umweltschutzes zu reduzieren. Im gleichen Jahr startete die Marktgemeinde Prien in Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Firma „Bag Company GmbH“ eine Kampagne mit ökologisch vertretbaren Taschen. Auf Initiative der Gemeindereferentin Rosi Hell und dem Geschäftsinhaber von servus.heimat am Chiemsee Wolfgang Sedlmeir erscheint der beliebte Einkaufsbegleiter ab Oktober 2021 im neu gestalteten Design. Piktogramme Priener Wahrzeichen und ein neues Prien-Logo in Versalien finden sich nun auf einem anthrazitfarbenen Untergrund. Die zu 100 Prozent recycelbaren Longlife-Tragetaschen sind für je 2,50 Euro im Tourismusbüro Prien, im Bürgerbüro der Marktgemeinde und dem Geschäft servus.heimat am Chiemsee erhältlich. Der Priener Einzelhandel bekommt auf Anfrage die ersten zehn Taschen gratis und kann bei Interesse, größere Mengen im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 bestellen.

„Die praktische und schick designte Tragetasche ist eine nachhaltige Alternative zur Einwegtüte“, so die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner. „Beim Einkauf in den Priener Geschäften können Einwohner und Gäste somit ganz einfach einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten.“


Nachhaltige Mobilität in Prien


Mit dem E-Car-Sharing-Projekt wirbt die Gemeinde und die Prien Marketing GmbH für eine nachhaltige Mobilität, die für den Nutzer fair bezahlbar bleibt. Außerdem wird der ländliche Raum für Gäste, die per Bahn oder Bus anreisen, klimaschonend erlebbar. Bildrechte: überall UG

Mit dem E-Car-Sharing-Auto durch die kalte Jahreszeit

Mit der Vision kostengünstige, nachhaltige Mobilität erlebbar zu machen, startete die Marktgemeinde Prien im August 2021 das zweijährige Pilotprojekt mit dem Carsharing-Anbieter „überall UG“ aus Breitbrunn. In den vergangenen zwei Monaten haben 27 registrierte Nutzer rund 500 Kilometer in dem weißen „Überall-Renault“ zurückgelegt. Mit Herbstbeginn sind viele Annehmlichkeiten des Sommers vorüber und das umweltbewusste Leben fällt noch schwerer: Menschen, die sonst im Alltag ihr Fahrrad benutzen, räumen ihren Drahtesel bis zum kommenden Frühjahr in den Keller oder Schuppen. Das E-Car-Sharing-Projekt ermöglicht auch während der kalten Jahreszeit eine nachhaltige Mobilität am Wohnort.

Zum Mieten des Elektroautos, muss der Fahrer vorab einen Termin im Bürgerbüro des Rathauses vereinbaren, um die Gültigkeit des Führerscheins kostenlos prüfen zu lassen oder online unter Angabe der Bankdaten (insbesondere korrekte Kreditkartendaten und/oder IBAN) für 5,90 Euro.

Am Parkplatz (am Bahnhof, vor der ehemaligen Post) kann der Nutzer den dort angebrachten QR-Code mit dem Smartphone scannen und die App „MOQO“ gebührenfrei herunterladen. Eine Registrierung ist auch auf der Homepage von „überall“ möglich. Der Gesamtpreis einer Fahrt setzt sich aus dem Zeittarif und dem Kilometertarif zusammen.

Weitere Informationen sind online unter www.einfach-unterwegs.eu erhältlich.


Priener KunstZeit 2021


(v.l.n.r.) Hermann Deiss, Elke Aicher, Dr. Knut Möller, Heinz Riebrow, Helga Märkl und Helga Moser haben bei dem Gewinnspiel im Rahmen der „Priener KunstZeit 2021“ mitgemacht und Kunstwerke regionaler Künstler gewonnen. Der Fotograf Mathias Stampfl, Helga Stampfl (Zweiter und Dritte von links) und die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner (im Bild rechts) überreichten die Preise im Kleinen Kurpark.
Bildrechte: Prien Marketing GmbH)

Gewinner der „Priener Haustüren-Suche“

Bei dem Gewinnspiel im Rahmen der „Priener KunstZeit“ begab sich bis Mitte August 2021 eine Vielzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf „Haustüren-Suche“ durch den Ort. Der Priener Fotograf Mathias Stampfl hatte vorab Haustüren von Priener Gebäuden mit seiner Kamera festgehalten, die es zu entdecken galt. Mit einem Blick fürs Detail wurden die fotografischen Bildausschnitte, die auf der Gewinnspielkarte in der diesjährigen KunstZeit-Broschüre abgebildet waren, gefunden. Jetzt stehen die Kunstquiz Gewinner fest - gewonnen haben insgesamt sechs Gewinnerinnen und Gewinner, die unter den vielen korrekten Einsendungen von der Prien Marketing GmbH per Zufall gezogen wurden.

Die Preise - Werke der Priener Künstler Ernst Günzkofer, Bartholomäus Wappmannsberger, Konrad Huber sowie von Mathias Stampfl - wurden von Helga Stampfl organisiert beziehungsweise gespendet.


Kunstort – Prien am Chiemsee


Das Titelbild der neuen Broschüre „Kunstort“ zeigt die Bronzefigur „Die kleine Seejungfrau“ angefertigt von Hans Haffenrichter um 1970. Bildrechte : Prien Marketing GmbH

Neue 18-seitige Broschüre mit einer bunten Palette reichhaltiger Kunsterlebnisse in Prien.

Kunst ist ein Spiegel der Zeit, der Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft. In der Seegemeinde Prien erzählen bis heute diverse Orte von einer facettenreichen Kunst- und Kulturgeschichte, die den traditionsreichen und lebendigen Charakter der Kunstlandschaft Chiemsee spürbar machen. Ganzjährig bieten Ausstellungen in vielen Häusern Einblicke in das Schaffen der Malerinnen und Maler seit der Künstlerkolonie vor rund 200 Jahren bis in das aktuelle Kunstgeschehen. Vielerorts gibt es im öffentlichen Raum Skulpturen und Wandmalereien zu bestaunen, die das Ortsbild dauerhaft prägen.

Die Prien Marketing GmbH hat erstmals in einer 18-seitigen Broschüre eine bunte Palette reichhaltiger Kunsterlebnisse zusammengefasst. Es lohnt sich Kunst, neben Besuchen in den Museen, auf einem Streifzug zu den weniger bekannten Ecken und Winkeln der Marktgemeinde zu entdecken – Kunstinteressierte finden auf der letzten Seite im Heft einen Ortsplan mit 64 eingezeichneten Standorten.


Kunstgenuss im KronastHaus: Neues aus der Sammlung Abé


An der Wand: Rudolf Sieck, Im Harrasser Moor, 1942. Auf der Staffelei: Rudolf Sieck, Blick von Pinswang nach Prien, um 1930. Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Neue Bilder jeweils am letzten Sonntag im Monat zu sehen.

Nach der vielbeachteten Sonderausstellung mit Zeichnungen Paul Floras im Rahmen der KunstZeit in Prien kehren wieder die Chiemseemaler an ihren Platz im KronastHaus zurück. Die einzigartige Sammlung von eindrucksvollen und mit großem Geschmack durch das Ehepaar Abé zusammengetragenen Gemälden von Arnold Balwé bis Josef Wopfner fanden mit den über 80 Gemälden und Zeichnungen von Hugo Kauffmann ihre Heimat im denkmalgeschützten KronastHaus. Aus dem reichhaltigen Fundus der sorgfältig verwahrten Sammlung werden ab August zwei noch nicht gezeigte Gemälde besonders präsentiert: Ein reizvoller Blick von der Anhöhe seiner damaligen Villa in Pinswang auf Prien von Rudolf Sieck (1877-1957) aus den 30er Jahren und eine wildromantische Ansicht des Prientals mit der Burg Hohenaschau um 1880 des Münchner Landschaftsmalers Adalbert Waagen (1833-1898).

Die Dauerausstellung mit Werken von Hugo Kauffmann und weiterer bedeutender Maler der Region um den Chiemsee empfängt jeweils am letzten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr Besucherinnen und Besucher im ersten Stock des KronastHauses. Zusätzlich können die Ausstellungsräume am Priener Marktplatz am Donnerstag, 12. August, an den Freitagen, 20. und 27. August sowie am 3., 10., 17. und 24. September und an den Samstagen, 14., 21. und 28. August sowie am 4., 11., 18. und 25. September 2021 von jeweils 17 bis 19 Uhr besucht werden.

An zwei ausgewählten Terminen - Freitag, 20. August und Freitag, 10. September 2021 – könnten sich Kunstinteressierte auf die Führung „Kultur & Genuss“ freuen. Ausführliche Informationen unter www.kronasthaus.de.

Klein aber fein - dieses Motto zieht sich durch das gesamte KronastHaus. Im Erdgeschoss lädt die gemütliche Café-Bar „Scherzl“ der Brüder Christoph und Luitpold Müller - ebenfalls Inhaber der Priener Ortsbäckerei Müller - mit hausgemachten Köstlichkeiten, einem guten Fassbier und ausgewählten Weinen zum Verweilen ein. Die aktuellen Öffnungszeiten der Café-Bar „Scherzl“ findet man ebenfalls auf der Internetseite.

Jeden letzten Freitag im Monat treffen sich hier – auf Anregung des Kulturfördervereins Prien – Kunstinteressierte und Künstler. Jeder ist herzlich Willkommen – gewünscht ist eine bunte Runde für abwechslungsreiche Gespräche. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der erste Kunst-Stammtisch 2021 findet am Freitag, 27. August, um 19.30 Uhr statt.


Kinderbuch aus Prien: Nixerl und die Geschichte des Chiemsees


Autorin Astrid Geis (2.v.r.)

In den Sommerferien, Mitte August 2021, erscheint das Kinderbuch „Nixerl“, herausgegeben von der Prien Marketing GmbH mit Unterstützung der Chiemsee-Schifffahrt und dem Prienavera Erlebnisbad. Die Autorin und Illustratorin Astrid Geis erzählt von der aufregenden Geschichte des Chiemsees und präsentiert auf 43 Seiten mit kinderechten und kreativen Zeichnungen bedeutende Ereignisse im Wandel der Zeit. Schon ab der ersten Seite werden die jungen Leser von dem neugierigen und abenteuerlustigen Wesen, welches vor rund 10000 Jahren – zeitgleich mit der Entstehung des Chiemsees – das Licht der Welt erblickte, in den Bann gezogen. Nixerl kann schwimmen wie ein Fisch, unter und über Wasser atmen, ihre Farben ändern - außerdem altert sie nicht und hat daher in den vielen Jahrhunderten am Bayerischen Meer so einiges erlebt. Nach der Begegnung mit den ersten Bewohnern am See geht die Erzählung in geschichtlichen Etappen weiter: von den Römern, den Klostergründungen, den Hunnenüberfällen, dem Bau des Königschlosses, über die Maler auf der Insel bis hin zu den Dampfschiffen und vieles mehr. Im Vorsatz ist eine Karte mit den Schauplätzen, im Anhang eine Zeittabelle für solche, die es genau wissen wollen. Erfahrungen, Eindrücke, erworbenes Wissen und ihre Leidenschaft für Geschichte fließen in das Erstlingsbuch der Autorin und pensionierten Lehrerin.

Auf die Idee, ein Kinderbuch zu schreiben kam Astrid Geis, die über 24 Jahre als Gemeinderätin in Prien tätig war, bei ihrer museumspädagogischen Arbeit im Rahmen des Ferienprogrammes. „Es bereitet einfach Freude, mit dem geheimnisvollen Geschöpf die nahe und ferne Vergangenheit unserer Region zu erkunden“, so die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner. „Nixerl“ eigene sich auch hervorragend als Vorlesebuch für Großeltern und Eltern, die ihren Enkeln und Kindern spielerisch Wissen vermitteln und erklären wollen.

Das Buch ist ab sofort im Tourismusbüro Prien, im Prienavera Erlebnisbad und bei der Chiemsee-Schifffahrt in Prien-Stock erhältlich.


Aktuelle Öffnungszeiten der Priener Kunsthäuser


Auf Anfrage bieten die Kuratorinnen Inge Fricke und Ute Gladigau Führungen in den Priener Kunsthäusern an. Teilnehmer müssen dazu vorab einen Termin unter galerie@tourismus.prien.de vereinbaren. Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Galerie im Alten Rathaus und Ausstellung im KronastHaus

Dank des stabilen Inzidenzwertes unter 50 können die Priener Kunsthäuser derzeit ohne Voranmeldung besucht werden. Die Galerie im Alten Rathaus zeigt noch bis einschließlich Sonntag, 12. September 2021 die Jubiläumsausstellung „Im Licht – 75 Jahre Kunstausstellung in Prien. 1945 – 2020“. Kunstinteressierte können an den ausgestellten Werken die vielfältige, stilistische Entwicklung in der regionalen Kunst im Chiemgau nach 1945 bis heute nachvollziehen. Die Räumlichkeiten in der Alten Rathausstraße 22 haben freitags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet sowie an den Donnerstagen, 1. Juli, 29. Juli und 26. August 2021 von jeweils 17 bis 19 Uhr. Die Dauerausstellung mit der Sammlung Abé empfängt jeweils am letzten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr Besucherinnen und Besucher im ersten Stock des KronastHauses. Zusätzlich können die Ausstellungsräume am Priener Marktplatz an den Donnerstagen, 17. Juni, 15. Juli und 12. August 2021 von 17 bis 19 Uhr besucht werden. Weiterhin werden die Kontaktdaten aufgenommen, um eine eventuelle Nachverfolgung gewährleisten zu können. Außerdem ist das Einhalten geltender Schutzmaßnahmen – das Tragen einer FFP2-Maske, Abstand halten und Hände desinfizieren - Voraussetzung für eine Besichtigung. Weitere Informationen unter www.galerie-prien.de und unter www.kronasthaus.de sowie im Tourismusbüro Prien unter der Telefonnummer +49 8051 69050.


Luca-App kommt bei Priener Veranstaltungen zum Einsatz


Weg mit der Corona-Zettelwirtschaft: „Die Check-in-App Luca soll künftig für Erleichterung bei der nachhaltigen Umsetzung von Veranstaltungen sorgen“, so Regina Buchauer von der Veranstaltungsorganisation der PriMa.
Foto: Prien Marketing GmbH

Das Bayerische Staatsministerium für Digitales hat eine landesweite Lizenz für die Luca-App erworben. Zur Unterstützung bei der Kontaktpersonennachverfolgung kommt diese App künftig bei Veranstaltungen der Prien Marketing GmbH (PriMa) zum Einsatz.

Laut dem Rosenheimer Gesundheitsamt soll die Software bayernweit flächendeckend genutzt werden und einen entscheidenden Teil dazu beitragen, dass wir nach Monaten der Einschränkungen gemeinsam einen Schritt hin zu mehr Normalität gehen können. Für die Nutzung der Software ist eine einmalige Eingabe der persönlichen Kontaktdaten in die Luca-App nötig. Das System erstellt für den Nutzer einen personalisierten, sich ständig ändernden und verschlüsselten QR-Code. Die PriMa generiert bei den Veranstaltungen jeweils einen spezifischen QR-Code, den Besucherinnen und Besucher - statt der handschriftlichen Version – beim Eintritt scannen können. Damit kann später der Kontakt nachvollzogen und entstandene Infektionsketten ermittelt werden. Die gesammelten Daten werden verschlüsselt abgelegt - ein Zugriff erfolgt nur im Infektionsfall und nur durch das Gesundheitsamt Rosenheim. Nähere Informationen zur freiwilligen und kostenlosen Registrierung und Einrichtung sowie praktische Tipps gibt es unter www.luca-app.de/nutzeluca.


Kostenlos parken im Ortszentrum Prien

(v.l.n.r.) Die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner, der Geschäftsführer der Chiemsee Marina GmbH Dirk Schröder und der Erste Bürgermeister der Marktgemeinde Prien am Chiemsee Andreas Friedrich stellen die neue Aktion zur Stärkung der Ortsmitte vor.Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Gemeinde-Aktion: wer zuvor in Prien-Stock am Prienavera- oder am Feßlerparkplatz geparkt hat, parkt den ganzen Tag kostenlos im Ortszentrum Prien.

Um die lokalen Gewerbetreibenden zu unterstützen, dürfen ab sofort Personen, die zuvor in Prien-Stock am Prienavera- oder Feßlerparkplatz ihr Gefährt abgestellt hatten, am gleichen Tag kostenlos auf öffentlichen Stellplätzen im Ortszentrum der Marktgemeinde parken. Plakate weisen Seebesucher darauf hin, dass sie am gleichen Tag gebührenfrei auf allen öffentlichen Parkplätzen im Priener Zentrum parken können. Dazu müssen sie nur die zuvor ausgestellte Quittung gut sichtbar auf das Armaturenbrett legen.

Mit dieser Aktion sollen die Gäste vom See in den Ort gelockt werden um die von der Corona-Pandemie stark betroffenen Geschäfte und Gastronomiebetriebe der Priener Ortsmitte zu beleben.

„Generell kann man sagen, dass man im Urlaub eher bereit ist, Geld auszugeben um sich etwas Schönes zu gönnen“, so der Erste Bürgermeister der Marktgemeinde Andreas Friedrich auf dessen Initiative das Projekt Gestalt angenommen hat. „Mit dieser Serviceleistung möchten wir unsere Besucherinnen und Besucher dazu einladen, nach einem aktiven Urlaubsprogramm einen entspannten Einkaufstag in unserem kulinarisch vielfältigen Genussort zu verbringen.“


Gute Aussichten - Samstagswanderungen starten Ende Mai

auf der Ratzinger Höhe

Am Samstag, 29. Mai, leichte zirka zwei- bis dreistündige Tour zur Ratzinger Höhe.

Nach langer Zeit des Lockdowns findet endlich wieder eine geführte Wanderung der Prien Marketing GmbH (PriMa) unter Berücksichtigung geltender Corona-Auflagen statt.

Um die Kondition der Teilnehmerinnen und Teilnehmer langsam aufzubauen hat die Wanderführerin Angela Kind in Begleitung Ihrer Wanderführerkollegin Anna Prankl eine leichte zirka zwei- bis dreistündige Tour geplant.

Die Wandergruppe trifft sich um 10.30 Uhr am Busbahnhof und fährt um 10.50 Uhr mit dem RVO-Bus nach Mauerkirchen. Von dort wird über die Ratzinger Höhe zurück nach Prien gewandert. Anschließend wird - falls bis dahin erlaubt - im Biergarten beim Schützenwirt eingekehrt.

Voraussetzung zur Teilnahme an der Wanderung ist ein vollständiger Impfschutz oder ein PCR-Test als Nachweis für Genesene oder ein aktueller Schnelltest.

Anmeldung ist nicht erforderlich, jedoch müssen Impfpass oder Testnachweis der Wanderführerin vorgezeigt werden. Mund- Nasenschutz im Bus ist nach wie vor nötig.


Galerie im Alten Rathaus und Ausstellung im KronastHaus

Nach der coronabedingten Schließung im April dieses Jahres hat die Ausstellung im ersten Stock des KronastHauses erstmals am letzten Sonntag im Mai für vorangemeldete Besucher geöffnet. Bildrechte: Prien Marketing GmbH – Tanja Ghirardini

Priener Kunsthäuser haben seit Freitag, 21. Mai (Galerie im Alten Rathaus) und Sonntag, 30. Mai (KronastHaus) wieder für Besucher geöffnet.

Nach den aktuellen Beschlüssen zur Corona-Bekämpfung und dem derzeitigen stabilen Inzidenzwert unter 100 ist seit Freitag, 21. Mai ein Besuch in der Galerie im Alten Rathaus per Voranmeldung über die Mailadresse galerie@tourismus.prien.de möglich. Die Jubiläumsausstellung „Im Licht – 75 Jahre Kunstausstellung in Prien. 1945 – 2020“ wird bis Sonntag, 12. September 2021 verlängert und zeigt die vielfältige, stilistische Entwicklung in der regionalen Kunst im Chiemgau nach 1945 bis heute.

Auch die Dauerausstellung im KronastHaus mit der Sammlung Abé öffnet nach der erneuten Schließung im April 2021 erstmals am Sonntag, 30. Mai ihre Türen. Kunstinteressierte können vorab einen persönlichen Termin bei der Kuratorin Inge Fricke unter ingridfricke@t-online.de ausmachen und zu einem vereinbarten Zeitpunkt während der Öffnungszeiten die Ausstellungsräume besuchen.

Weiterhin werden bei einem Besuch die Kontaktdaten aufgenommen, um eine eventuelle Nachverfolgung gewährleisten zu können. Außerdem ist das Einhalten geltender Schutzmaßnahmen – das Tragen einer FFP2-Maske, Abstand halten und Hände desinfizieren - Voraussetzung für eine Besichtigung. Sinken die Zahlen der Neuinfektionen im Landkreis Rosenheim unter 50 ist eine Voranmeldung nicht mehr nötig.

„Wir freuen uns sehr, zu Beginn der Priener KunstZeit auch die facettenreichen Werke in unseren Ausstellungshäusern wieder präsentieren zu können“, so die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner.

Die Galerie im Alten Rathaus hat momentan freitags bis montags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Das KronastHaus auf dem Priener Marktplatz hat jeweils am letzten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet.


Priener Gschicht`n: Priener Kneipp-Verein

Bildrechte: © Tanja Ghirardini

Anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Sebastian Kneipp“ ist ab Montag, 17. Mai ein Bericht im Internet.

Jeder Ort hat interessante Geschichten aus der Vergangenheit, die darauf warten, wieder ausgegraben und erzählt zu werden. Im Rahmen der „Priener Gschicht`n“ lässt die Prien Marketing GmbH Einheimische zu Wort kommen, die die junge und alte Geschichte der Seegemeinde für den Leser ganz neu erfahrbar machen. Wer kneippt, wird oft belächelt: Was soll es schon bringen, kaltes Wasser zu treten? Ana Wäsler und Christiane Möhner, Vorstandsmitglieder aus im Priener Kneippverein, räumen mit diesen Gerüchten auf. Anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Sebastian Kneipp“ ist ab dem Montag, 17. Mai 2021 ein unterhaltsamer Bericht auf der Homepage www.tourismus.prien.de online.

Weitere Informationen sowie das Faltblatt „Kneipp-Jahr 2021“ sind im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich.


Priener KunstZeit 2021 ist eröffnet

Auf zu Neuen Ufern - so lautet der Titel der Skulpturenreihe von Christa Biere, ausgestellt im kleinen Kurpark von Prien. Hier wurde Mitte Mai 2021 der Aufbruch in eine neue „Priener KunstZeit“ gefeiert. Coronabedingt fand die Eröffnung im kleinen Rahmen statt (v.l.n.r.) Die Priener Kulturreferentin Karina Dingler, der Erste Bürgermeister der Marktgemeinde Prien Andreas Friedrich, der Wirtschafts- Tourismus- und Digitalisierungsreferent Gunter Kraus, der zweite Bürgermeister Michael Anner, der Vorsitzende des Kulturfördervereins Dr. Friedrich von Daumiller, die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner, die Kuratorin Inge Fricke und der dritte Bürgermeister Martin Aufenanger. Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Seit Freitag, 14. Mai 2021 lädt die Seegemeinde Interessierte ein, die Werke zahlreicher Kulturschaffender individuell in Schaufenstern und Geschäften, Parkanlagen, öffentlichen Plätzen und Gebäuden sowie in geöffneten Künstlerateliers zu erleben. Die Eröffnung der „Priener KunstZeit“ fand heuer aufgrund der Corona-Auflagen intern und im kleinen Kreis statt. Bei dem Zusammentreffen im kleinen Kurpark sprachen die Initiatoren ihren Dank an die beteiligten Akteure aus und überreichten der Kuratorin Inge Fricke einen Blumenstrauß für ihren Einsatz. „Inge Fricke ist es gelungen die Künstler mit den entsprechenden Geschäften und Institutionen in Verbindung zu bringen“, so der Vorsitzende des Kulturfördervereins Dr. Friedrich von Daumiller. „Mit sehr viel Sachverstand und großem Ideenreichtum hat sie die diesjährige KunstZeit gestaltet.“ Auch während der Corona-Pandemie könne man den hohen Stellenwert der Priener Kultur- und Kreativlandschaft erleben, fügte der Erste Bürgermeister der Marktgemeinde Prien Andreas Friedrich hinzu, der Einheimische und Gäste einlädt, die Kunstwerke und den Ort auf interessanten Spaziergängen zu entdecken. Gleichzeitig appelliert er an die Kunstinteressierten bei ihrem Besuch die lokalen Händler und Gastronomen zu unterstützen. Unter der Rubrik „Kunst und Genuss“ haben dieses Jahr diverse Priener Gastronomiebetriebe Ausstellungsflächen zur Verfügung gestellt. „Bis Anfang der bayerischen Sommerferien kommt man auch über den Ortskern hinaus beim Schlemmen und Flanieren in einen einmaligen Kunstgenuss“, so die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner. Sehr erfreut zeigten sich die Anwesenden über den erstmals ausgelobten Priener KunstPreis des Kulturfördervereins. Bereits heute ist man gespannt, an welches Nachwuchstalent der mit 1000.-Euro dotierte Preis verliehen wird. Das Rahmenprogramm wird nach Abwägung der Risiken und Einschätzung hinsichtlich der gegenwärtigen Corona-Verordnungen kurzfristig bekannt gegeben. Ab einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Rosenheim unter 100 wird es auch in diesem Jahr wieder Kunst-Führungen, Künstlergespräche am jeweiligen Ausstellungsort und Kunstworkshops für Kinder geben.

Die offizielle Eröffnung der „Priener KunstZeit“, mit der Begrüßung und Reden des Ersten Bürgermeisters Andreas Friedrich, des Ersten Vorsitzenden des Kulturfördervereins Prien am Chiemsee e.V. Dr. Friedrich von Daumiller, der Kuratorin Inge Fricke und der Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner findet man unter https://www.tourismus.prien.de/kunstzeit/ . Ab sofort ist die Broschüre sowie weitere Informationen im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich.


Digitale Eröffnung: Priener KunstZeit 2021

Angesichts der aktuellen Corona-Infektionszahlen in der Region findet die diesjährige Eröffnung der „Priener KunstZeit“ online auf der Webseite www.tourismus.prien.de statt. Dazu wurden vorab die Grußworte von dem Ersten Bürgermeister der Marktgemeinde Prien Andreas Friedrich (im Bild), der Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner, der Kuratorin Inge Fricke und dem Vorsitzenden des Kulturfördervereins Dr. Friedrich von Daumiller an verschiedenen Ausstellungsorten aufgezeichnet. Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Ab Freitag, 14. Mai bis einschließlich Sonntag, 1. August wird das Ortszentrum von Prien am Chiemsee erneut zur Kulisse der Kunst. Rahmenprogramm wird je nach Lage der Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis kurzfristig bekannt gegeben.

Wenn die Menschen aufgrund von Corona nicht zur Kunst kommen können, dann kommt die Kunst eben zu den Menschen – eine schlichte Erkenntnis, die die Initiatoren der „Priener KunstNacht“ bereits im vergangenen Jahr mit den beteiligten Partnern alternativ umsetzten und die Sommermonate in der Marktgemeinde zur „Priener KunstZeit“ erklärten.

Ab dem kommenden Freitag, 14. Mai bis einschließlich Sonntag, 1. August 2021 wird das Ortszentrum von Prien am Chiemsee erneut zur Kulisse der Kunst. Über 70 namhafte Künstlerinnen, Künstler und Nachwuchstalente der Region präsentieren ihre Arbeiten in Schaufenstern und Geschäften, Parkanlagen, öffentlichen Plätzen und Gebäuden sowie in geöffneten Künstlerateliers.

Zu Beginn der „Priener KunstZeit“ werden Kunst- und Kulturinteressierte auf der Internetseite www.tourismus.prien.de mit Eröffnungsreden von dem Ersten Bürgermeister der Marktgemeinde Andreas Friedrich, dem ersten Vorsitzenden des Kulturfördervereins Prien am Chiemsee e.V. Dr. Friedrich von Daumiller, der Kuratorin Inge Fricke und der Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner begrüßt.

Das Rahmenprogramm wird nach Abwägung der Risiken und Einschätzung hinsichtlich der gegenwärtigen Corona-Verordnungen kurzfristig bekannt gegeben. „Ab einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Rosenheim unter 100 wird es auch in diesem Jahr wieder Kunst-Führungen, Künstlergespräche am jeweiligen Ausstellungsort und Kunstworkshops für Kinder geben“, freut sich die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner.

Die Broschüre sowie weitere Informationen sind im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich.


Bücherei Prien hat inzidenzunabhängig geöffnet

Büchereimitarbeiterin Bianca Radlinger und ihre Kolleginnen freuen sich, trotz Corona-Notbremse weiterhin für Leserinnen und Leser die Türen der Bücherei Prien zu öffnen.
Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Unter Berücksichtigung geltender Hygiene- und Schutzauflagen hat die Bücherei Prien inzidenzunabhängig – also oberhalb wie unterhalb einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 – geöffnet. Die Ausleihe und Rückgabe von Medien ist seit März 2021 ohne Corona-Test zu den gewohnten Öffnungszeiten möglich. Die Verwendung von FFP2-Masken (ab 15 Jahren) ist im gesamten Gebäude Pflicht und gilt bereits beim Betreten. Der kontaktlose Abholservice mit Rückgabestation im Eingangsbereich des Chiemsee Saals ist bis auf Weiteres eingestellt. Bildunterschrift: Büchereimitarbeiterin Bianca Radlinger und ihre Kolleginnen freuen sich, Büchereikunden seit einigen Wochen wieder persönlich im Dachgeschoss des Haus des Gastes begrüßen zu dürfen.


Priener Kunsthäuser ab einer Inzidenz unter 100 geöffnet

das Alte Rathaus in Prien

Galerie im Alten Rathaus und Ausstellung im KronastHaus:

Die Türen der Galerie im Alten Rathaus und der Dauerausstellung im KronastHaus waren aufgrund der Corona Bestimmungen von Mitte April bis Anfang Mai 2021 geschlossen. Sinken die Zahlen der Neuinfektionen im Landkreis Rosenheim an fünf Tagen in Folge unter 100 sind Ausstellungsbesuche unter Einhaltung geltender Schutzmaßnahmen wieder möglich. Besucherinnen und Besucher können dann vorab einen persönlichen Besichtigungstermin mit der Kuratorin Inge Fricke unter ingridfricke@t-online.de vereinbaren. Ein reich bebilderter Katalog lässt Kunstinteressierte einen Blick in die Jubiläumsausstellung „Im Licht – 75 Jahre Kunstausstellung in Prien. 1945 – 2020“ werfen.

Der Ausstellungskatalog des Kulturfördervereins Prien am Chiemsee e.V. kann im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 unter der Telefonnummer +49 8051 69050 bestellt werden. Die Jubiläumsausstellung „Im Licht – 75 Jahre Kunstausstellung in Prien. 1945 – 2020“ wird bis Sonntag, 12. September 2021 verlängert. Weitere Informationen unter www.galerie-prien.de und unter www.kronasthaus.de.

Das Organisationsteam der Prien Marketing GmbH setzt aufgrund der unsicheren Lage hinsichtlich des Coronavirus stets aktuell, nach Abwägung der Risiken und Einschätzung hinsichtlich der gegenwärtigen Verordnungen, auf eine flexible Planung und individuelle Umsetzung von Veranstaltungen jeglicher Art. Täglich aktualisierte Informationen erhält man auf der Internetseite unter www.tourismus.prien.de sowie im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de.


Priener Kneipp-Jahr 2021

Entlang dem neu beschilderten Priener Kneippweg laden vier Wassertretbecken und ein Barfußweg zur Anwendung ein. Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Jubiläumsjahr „200 Jahre Sebastian Kneipp“

„Kaum irgendein Umstand kann schädlicher auf die Gesundheit wirken als die Lebensweise unserer Tage: ein fieberhaftes Hasten und Drängen Aller im Kampfe um Erwerb und sichere Existenz. Es muss das Gleichgewicht hergestellt werden zwischen der Lebensweise und dem Verbrauch an Nervenkraft. Haben viele nicht Gelegenheit zur Erhaltung und Vermehrung ihrer Kräfte, so ist es notwendig, dass wenigstens zeitweilig alle Teile des Körpers geübt und in Bewegung gesetzt werden.“ Diese zeitlose Äußerung machte Pfarrer und Hydrotherapeut Sebastian Kneipp, der am 17. Mai 1821 in Stephansried bei Ottobeuren geboren wurde. Landläufig auch bekannt als „Wasserdoktor“ begründete er die Fünf-Säulen-Philosophie: Wasser, Bewegung, Ernährung, Pflanzen und Lebensordnung.

Prien am Chiemsee ist der einzig anerkannte Kneippkurort in Oberbayern mit einer stetigen Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens. Bereits 1954 wurde der „Kneipp-Verein Prien am Chiemsee“ gegründet und setzt sich seit jeher für den Heilwert der Kneippanwendungen ein. Im Jubiläumsjahr „200 Jahre Sebastian Kneipp“ können Einheimische und Gäste die Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden der über hundert Jahre alten Philosophie am eigenen Leib erfahren.

Die Prien Marketing GmbH (PriMa) hat anlässlich des Jubiläums ein Online-Begleitprogramm auf der Internetseite www.tourismus.prien.de unter der Rubrik „Erlebnisse“ zusammengestellt. Basierend auf den fünf Säulen der Gesundheitslehre nach Sebastian Kneipp finden Interessierte Auskunft rund um das Thema Kneipp in Prien am Chiemsee. Neben der Beschreibung der vier Priener Kneippanlagen erhält man hier eine Anweisung für das richtige Kneippen, die Outdooractive Karte „Priener Kneippweg“, geführte Radtouren, Kräuterwanderungen, Rezeptvorschläge und leichte Yoga- und Atem-Übungen.

Der Priener Kneipp-Verein feiert den 200. Geburtstag mit einem Kneipp-Fest am Samstag, 11. September 2021. Anschließend findet bis Sonntag, 19. September 2021 die neunte Priener Kneipp-Woche als Jubiläumswoche statt.

Das Organisationsteam der Prien Marketing GmbH setzt aufgrund der unsicheren Lage hinsichtlich des Coronavirus stets aktuell, nach Abwägung der Risiken und Einschätzung hinsichtlich der gegenwärtigen Verordnungen, auf eine flexible Planung und individuelle Umsetzung von Veranstaltungen jeglicher Art. Täglich aktualisierte Informationen erhält man auf der Internetseite unter www.tourismus.prien.de sowie im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de.


Priener Maibaumaufstellen auf 2022 verschoben

Mehrere Dutzend Männer stellen nach alter Tradition den Priener Maibaum auf – 2021 wird nur eine Absage dem gelebten Brauchtum gerecht. Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Die Marktgemeinde Prien, die Prien Marketing GmbH und der Vorstand des Priener Trachtenvereins Anfang Februar haben entschieden, die Traditionsveranstaltung am Samstag, 1. Mai 2021 auf dem Priener Marktplatz abzusagen.

Laut der Veranstalter sei angesichts der ungewissen Entwicklung der Corona-Pandemie eine Planung und Umsetzung der Maifeierlichkeiten in diesem Jahr nicht möglich. Das nächste Maibaumaufstellen wird es somit erst 2022 geben – aber dann hoffentlich ohne Corona-Beschränkungen.


Priener KunstZeit 2021

Die Entstehung einer Skulptur des Holzbildhauers Andreas Kuhnlein.
Bildrechte: Andreas Kuhnlein

Während der KunstZeit 2021 begegnet dem Betrachter, individuell und zu jeder Zeit, Kunst auf Schritt und Tritt - sei es allein, zu zweit oder mit der Familie beim Flanieren durch das Ortszentrum von Prien am Chiemsee. Prien - Mit der KunstZeit 2021 zeigt sich bereits zum dritten Mal in Folge der hohe Stellenwert der Priener Kultur- und Kreativlandschaft. Von Freitag, 14. Mai bis Sonntag, 1. August 2021 wird das Ortsbild der Marktgemeinde erneut zur Kulisse der Kunst, in der über 60 namhafte Künstlerinnen, Künstler und Nachwuchstalente der Region ihre Arbeiten präsentieren. „Kunst und Kultur in einem kunstverliebten Ort wie Prien werden getragen von den zahlreichen beteiligten Partnern vor Ort, die ihre Schaufenster dem künstlerischen Ideenreichtum öffnen, den drei Museen des Ortes mit ihren abwechslungsreichen Ausstellungen, den geöffneten Künstlerateliers und der Kunst im öffentlichen Raum“, so die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner.

Das Faltblatt sowie weitere Informationen sind im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich.


Fischerei-Erlaubnisschein im Tourismusbüro Prien

Ab Mitte April 2021 ist der Fischerei-Erlaubnisschein bei dem Leiter des Tourismusbüros Prien Florian Tatzel und seinem Team erhältlich. Aufgrund der hohen Infektionszahlen im Landkreis müssen Freizeitfischer vorab einen Termin vereinbaren und einen negativen Corona-Test vorlegen. Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Ab Freitag, 16. April Verkauf der Angelkarte im Tourismusbüro Prien.

Die Angelsaison am Chiemsee steht vor der Tür – von Samstag, 1. Mai bis Sonntag, 31. Oktober dürfen Hobby- und Sportfischer mit einem gültigen Erlaubnisschein im zweitgrößten Binnensee Deutschlands auf diverse Fischarten - wie beispielsweise Renke, Seeforelle und Aal - angeln.

Ab kommenden Freitag, 16. April 2021 startet unter Berücksichtigung geltender Corona-Schutzauflagen der Verkauf der Angelkarte im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11. Interessenten müssen nach dem „Click & Meet“-Prinzip vorab per Telefon oder Mail einen Termin vereinbaren.

Im Haus des Gastes sind während eines Aufenthaltes Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zu beachten – darunter fällt derzeit das Tragen einer FFP2-Maske, Abstand halten und Hände desinfizieren. Zusätzlich ist bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 die Vorlage eines aktuellen negativen Tests Pflicht (max. 48 Stunden alter PCR-Test oder max. 24 Stunden alter Schnelltest). Sinken die Infektionszahlen im Landkreis Rosenheim unter 100 ist ein Test nicht mehr nötig.

„Wir freuen uns sehr, dass wir trotz der Umstände auch in diesem Jahr wieder eine Möglichkeit haben die Erlaubnisscheine auszugeben“, so der Leiter des Tourismusbüros Florian Tatzel. „Von unseren Kunden erhoffen wir uns ein gewisses Verständnis, dass auch wir uns an die gesetzlichen Vorgaben halten müssen.“

Das Tourismusbüro Prien ist montags bis freitags von 8.30 bis 17 Uhr, besetzt. Eine kurzfristig Terminvergabe ist während der Öffnungszeiten möglich.


Kunstwerke aus dem Wohrizek-Nachlass bereichern Priener Sammlung

(v.l.n.r.) Eine Skulptur von Walther Wohrizek und ein Gemälde von Liesbeth Wohrizek erweitern Dank Schenkung die Priener Sammlung: Die Priener Kulturreferentin Karina Dingler, der Vorsitzende des Kulturfördervereins Dr. Friedrich von Daumiller und die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner nehmen die beiden Kunstwerke von Nachlassverwalter und Galerist Guido Wichmann entgegen. Bildrechte: Anita Berger

Zwei weitere Kunstwerke, die Skulptur „Pferdekopf“ und ein abstraktes Ölgemälde ohne Titel wurden aus dem umfangreichen künstlerischen Vermächtnis ausgewählt und per Schenkung der Priener Sammlung übereignet.

Vielstimmigkeit und Gegensätzlichkeit prägen das Spektrum der Priener Sammlung, die kontinuierlich erweitert wird. Der von der Marktgemeinde Prien und dem Kulturförderverein Prien am Chiemsee (Kfv) verwaltete künstlerische Bestand dient der Galerie im Alten Rathaus und der Dauerausstellung im KronastHaus als reicher Fundus, aus dem für wechselnde Ausstellungszusammenhänge geschöpft werden kann.

Seit März 2021 bereichern zwei weitere Werke den Kunstbesitz der Seegemeinde: Guido Wichmann, der Inhaber der gleichnamigen Galerie und Nachlassverwalter der Wohrizeks, hatte zuvor mit der Tochter des Künstlerehepaares die Skulptur „Pferdekopf“ und ein abstraktes Ölgemälde ohne Titel von 2012 aus dem umfangreichen künstlerischen Vermächtnis ausgewählt und per Schenkung der Priener Sammlung übereignet.

Bei der Übergabe in der Galerie im Alten Rathaus zeigten sich die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner und der Vorsitzende des Kulturfördervereins Dr. Friedrich von Daumiller begeistert, die beiden Werke in wechselnden Themenkomplexen der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Walther Wohrizek (geboren 1923) lebte gemeinsam mit seiner Frau Liesbeth bis zu seinem Tod 2004 in einem Bauernhof bei Obing. Seine klassisch-moderne Formsprache nahm ihren Anfang 1946 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Er zählt hierzulande zu den Mitbegründern der Kunstszene nach dem zweiten Weltkrieg und ist einer der bedeutendsten Bildhauer der Region. Liesbeth Wohrizek (1936 in Troppau geboren, gestorben 2015) studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1962 erhielt sie ein einjähriges Stipendium an der Royal Academy in London und heiratete ein Jahr später den Bildhauer Wohrizek. Anschließend beendete sie ihr Kunststudium bei Marc Zimmermann in München und war seit 1972 als freischaffende Künstlerin tätig. Mit ihren Arbeiten war die Malerin im Haus der Kunst in München, in London, Amsterdam sowie in den USA, Österreich und Slowenien vertreten. „Neben den großformatigen und gegenstandslosen Gemälden gestaltete die Künstlerin unzählige Kreuzgänge, Kreuzwege, Kirchenfenster, Altäre, Glas- und Mosaikarbeiten in den verschiedensten Kirchen“, weiß die Priener Kulturreferentin Karina Dingler bei dem Zusammentreffen in den Ausstellungsräumen zu berichten.

Die derzeitige Jubiläumsausstellung „Im Licht – 75 Jahre Kunstausstellung in Prien. 1945 – 2020“ zeigt bereits sechs Leihgaben aus dem Nachlass der Wohrizeks, die zusätzlich zu den beiden Neuzugängen ab der Wiedereröffnung bis einschließlich Sonntag, 6. Juni 2021 betrachtet werden können.

Ab einem Inzidenzwert unter 100 hat die Galerie im Alten Rathaus freitags bis montags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Kunstinteressierte können dann vorab einen persönlichen Termin bei der Kuratorin Inge Fricke unter ingridfricke@t-online.de ausmachen und zu einem vereinbarten Zeitpunkt die Ausstellungsräume besuchen. Sinken die Zahlen der Neuinfektionen im Landkreis Rosenheim unter 50 ist eine Voranmeldung nicht mehr nötig.

Aktuelle Informationen unter www.galerie-prien.de sowie im Tourismusbüro Prien unter der Telefonnummer +49 8051 69050.


Osterkonzert mit der Blaskapelle Prien findet erst wieder 2022 statt

Derzeit dürfen Musiker in größeren Bläserensembles nicht gemeinsam musizieren – von dieser Corona-Beschränkung ist auch die Blaskapelle Prien betroffen.Bildrechte: Anita Berger

Aufgrund der Corona-Infektionslage muss das am Ostermontag, 5. April geplante Osterkonzert mit der Blaskapelle Prien abgesagt werden.

„Wir bedauern die Absage sehr, denken aber positiv und freuen uns auf einen österlichen Melodienreigen im kommenden Jahr“, so die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner, die jährlich Einheimische und Gäste zu der kostenlosen Traditionsveranstaltung einlädt. Da momentan keine Musikproben stattfinden können, ist auch die Umsetzung einer digitalen Variante nicht möglich. Alternativ lassen sich die kommenden Osterfeiertage mit dem Priener Wohnzimmerkonzert, gespielt von dem Chiemgauer Saitenensemble, musikalisch-kulinarisch begleiten. Das Programm mit dem Titel „Frisch aufgetischt“ kann ab Freitag, 26. März 2021 kostenfrei über YouTube „Prien am Chiemsee“ angesehen werden. Die Priener Blaskapelle hofft, in naher Zukunft wieder ohne Kontakteinschränkungen proben zu können und anschließend live vor Publikum zu spielen. Der Termin für das Osterkonzert 2022 steht bereits fest: Am Montag, 18. April zeigen die Musikerinnen und Musiker dann hoffentlich wieder alle Register ihres Könnens im König Ludwig Saal.