das infowiki für chiemgau

Ausstellungen im Chiemgau


GEMEINSCHAFTSAUSSTELLUNG VOM KÜNSTLERKREIS NEUBEUERN

Text und Foto: Siglinde Berndt

Bis Pfingstsonntag, den 9. Juni im Übergangsquartier „Alte Raiffeisen“

Die Gemeinschaftsausstellung des Künstlerkreises Neubeuern findet nach wie vor im Übergangsquartier „Alte Raiffeisen“ in Neubeuern (Auerstraße 37) statt.

Die Vernissage beginnt am Freitag, den 31. Mai um 19 Uhr. Ein gemeinsames Thema – „Sommer“ – haben die Künstler für diese Ausstellung gewählt. Durch die unterschiedlichen künstlerischen Ansätze werden auch die unterschiedlichen Facetten des Sommers in Bildern und Skulpturen sichtbar.

Die einführenden Worte spricht Kunsthistorikerin Ulrike Gierlinger, sie geht in ihrem Vortrag auf einzelne Arbeiten ein und unterstützt so den „Dialog“ zwischen den Betrachtern und den Werken. Die Ausstellung ist bis Pfingstsonntag, den 9. Juni 2019 zu sehen.

Öffnungszeiten:

Freitag 18 – 20 Uhr Samstag 14 – 19 Uhr Sonntag 11 – 19 Uhr


Hiasl Maier-Erding: „I moi im Dialekt“

Bild: Karl Aß, Heimatmuseum Prien

Bis 14. Juli Retrospektive zum 125. Geburtstag des „Chiemseemalers“ Hiasl Maier-Erding im Heimatmuseum Prien

Unter dem Titel „I moi im Dialekt“ zeigt das Heimatmuseum Prien die Retrospektive zum 125. Geburtstag des „Chiemseemales“ Hiasl Maier-Erding, der am 5. Mai 1894 in Erding als Sohn des dortigen Mayr-Wirts geboren wurde und der heute zu den bekanntesten regionalen Künstlern der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts zählt.

Im Jahr 1907 begann er in Prien am Chiemsee eine Lehre als Dekorationsmaler. Kurze Aufenthalte ab 1911 an der Münchner Kunstgewerbeschule und an der dortigen Akademie der Bildenden Künste ergänzen seinen künstlerischen Lebensweg, der, insbesondere in den Jahren zwischen 1915 und 1920, zu einem äußert fruchtbaren und spannungsreichen Werk führte.

Ab 1919 lebte und arbeitete der Künstler in Gstadt am Chiemsee und hier entstand auch ein Großteil seines Werkes mit den bekannten Chiemseelandschaften, Porträts und Stillleben. Das Jahr 1920 brachte die Gründung der Künstlergruppe der „Frauenwörther“ die Hiasl Maier-Erding mit seinen Künstlerkollegen Thomas Baumgartner und Constantin Gerhardinger aus der Taufe hob und die sich in der Nachfolge der traditionsreichen, auf das Jahr 1828 zurückzuführenden, Künstlerkolonie Frauenchiemsee sah. Im Mai 1921 fand die erste Gemeinschaftsausstellung der Gruppe in den Räumen der heutigen Torhalle auf Frauenchiemsee statt.

Viel zu jung verstarb Hiasl Maier-Erding 1933 mit 38 Jahren in München, allerdings blieb ihm durch seinen frühen Tod die Vereinnahmung seines „bäuerlichen“ Werks durch die nationalsozialistische Kunstideologie von „Blut und Boden“ erspart.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Donnerstag, den 9. Mai, 19 Uhr statt. Zur Einführung spricht Kreisheimatpfleger Karl J. Aß.

Geöffnet ist die Retrospektive bis zum 14. Juli, täglich außer Montag, 14 bis 17 Uhr.

Bericht und Bild: Karl Aß, Heimatmuseum Prien


Sonderausstellung im König Ludwig II.-Museum im Schloss Herrenchiemsee

Luftbild: Bayerische Schlösserverwaltung, Rainer Nitzsche

Bis Ende August neue Sonderausstellung über die von Ludwig II. geplante Burg Falkenstein im Schloss Herrenchiemsee

Das König Ludwig II.-Museum im Neuen Schloss Herrenchiemsee widmet sich den Lebensstationen des Königs von der Geburt bis zu seinem frühen, tragischen Tod. „Das Erbe des Märchenkönigs und vor allem seine Bauten prägen das Bild Bayerns in der Welt. Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee sind Aushängeschilder des Freistaates. Das Neue Schloss Herrenchiemsee zieht jährlich hunderttausende Besucher aus nah und fern an. Mit der neuen Sonderausstellung wird ein Besuch nun sogar noch lohnender“, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker mit.

Ab Samstag (11.5.) ist im König Ludwig II.-Museum der Bayerischen Schlösserverwaltung auf Herrenchiemsee eine neue Sonderausstellung über die von Ludwig II. geplante Burg Falkenstein zu sehen. Unter dem Titel „Projekt Falkenstein“ präsentiert die Schlösserverwaltung 16 eindrucksvolle Entwürfe, die größtenteils seit 1955 nicht mehr zu sehen waren. Unter den prächtigen und exakt perspektivischen Entwürfen sind farbige Aquarelle und Federzeichnungen sowie mit Tusche und Buntstiften gezeichnete Konstruktionen.

Ludwig II. plante seit 1883 eine neue Burg, die nach den Plänen des Märchenkönigs Schloss Neuschwanstein noch übertreffen sollte: Falkenstein, einige Kilometer westlich von Neuschwanstein, am Ort von Deutschlands höchstgelegener mittelalterlicher Burgruine. Bei der extrem ausgesetzten Lage in 1.268 Meter Höhe und der enormen Fernwirkung, die der Bau gehabt hätte, war das die vollendete Vision einer Burg. Nun können Besucher anhand der Entwürfe sehen, wie sich Ludwig II. seinen Traum einer Burg vorgestellt hat. Das phantasiereiche und vielschichtige Bildprogramm der Räume zeigt Genehmigungsentwürfe für den Bauherrn aus der entscheidenden Planungsphase 1885. Es sind prächtige, farbige Entwürfe, die der Architekt Max Schultze und der Maler August Spieß gemeinsam geschaffen haben. Für die vielen reizvollen und spannenden Details lohnt es sich, eine der Lupen zum Betrachten zur Hand zu nehmen, die für die Besucher an den Vitrinen angebracht werden. Der letzte Entwurf zum Schlafzimmer ist unvollendet: der Architekt hat ihn nach dem Tod Ludwigs II. so belassen. Er schließt die Ausstellung ab. Falkenstein blieb eine Idee. Von ihr wurde nichts gebaut und doch wird sie in dieser Ausstellung erlebbar.

Die Sonderausstellung hat der Kurator des Ludwig II.-Museums, der Museumsreferent der Schlösserverwaltung Dr. Uwe Gerd Schatz konzipiert. Sie ist bis Ende August im Neuen Schloss Herrenchiemsee zu sehen.

Bericht: Bayer. Staatsministerium der Finanzen und für Heimat –


„Als das Kino in die Schule kam…“

Foto: Bauernhausmuseum Amerang

Bis 3. November Ausstellung im Bauernhausmuseum Amerang

Kino in der Schule – das gab es bereits in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts! Das Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern zeigt vom 12. Mai bis zum 3. November 2019 unter dem Titel „Als das Kino in die Schule kam…“ eine Ausstellung über Schulfilmvorführungen im ländlichen Oberbayern von 1926 bis 1929. In der Weimarer Republik erlebte das neue Medium Film eine seiner größten Blütezeiten. Das Wanderkino war sesshaft geworden, und in Stadt und Land entstanden Lichtspielhäuser. Parallel kamen Bestrebungen auf, bewegte Bilder auch im Unterricht und an den Schulen als Lehrmittel einzusetzen.

Die Ausstellungsstation im Bauernhausmuseum Amerang spürt dem Unternehmer Max von Allweyer nach, der mit seinen Vorführungen Volksschulen in Oberbayern besuchte. Im Rahmen seiner Tourneen brachte er Schüler erstmals mit „lebenden Bildern“ in Kontakt. Zu sehen ist unter anderem ein handschriftlicher Programmzettel. Im ersten Teil „Erdkunde“ kam „Die Partnachklamm bei Garmisch im Winterkleide“ zur Vorführung, danach unter dem Titel „Ausland – Europa“ ein Blick in die Schweiz mit „Die Besteigung des Gabelhorns“. Es folgte der zweite Teil „Naturkunde“, der Säugetiere, Reptilien und Vögel präsentierte.

Max von Allweyer beschloss seine Programme in der Regel mit einer Humoreske oder einem Märchen, hier waren es „Puppenspiele für unsere Kleinsten“.

An einer Medienstation können sich die Besucher vergleichbare historische Stummfilme zur Geschichte des Unterrichtsfilms anschauen. „An der Silberküste“ wurde von der Kritik als ein „schöner Naturfilm“ gelobt, dessen „herrliches Wellenspiel das Auge des Beschauers fesselt.“ „Im Zoologischen Garten“, ein früher handkolorierter Film, zeigt eine Aneinanderreihung von Tieraufnahmen, darunter ein Zebra, eine Giraffe und ein „Elentier“, also einen Elch. Das „Mahl der Robben beschließt diesen Streifen. Die „Eisenbahnfahrt von Kandy nach Colombo“ illustriert die exotische Vegetation mit Dschungel und Reisfeldern auf der Insel Sri Lanka im Indischen Ozean.

Ein besonderes Exponat ist der 35mm-Filmprojektor „Optica“ der Firma Bing, hergestellt Mitte der 1920er Jahre. Er war relativ preiswert, leicht zu transportieren und eignete sich deshalb gut für Wander- und Schulkinovorführungen. Lediglich die Lampe benötigte einen Stromanschluss. Angetrieben wurde er von Hand mit Hilfe einer Kurbel. Auch Filmkameras wurden bis zum Ende der 1920er Jahre vorwiegend manuell in Bewegung gesetzt, daher die Redewendung einen „Film kurbeln“. Die Ausstellungsstation im Bauernhausmuseum Amerang gehört zur Sonderausstellung „Eine neue Zeit. Die Goldenen „Zwanziger“ in Oberbayern“, die bis zum 1. Dezember 2019 im Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern zu sehen ist.

Bericht und Foto: Bauernhausmuseum Amerang


Einzelausstellung Peter Tomschiczek in der Galerie im Alten Rathaus

Peter Tomschiczek, aus der Bildserie „Gatterweg“

Von Samstag, 8. Juni bis Sonntag, 14. Juli in der Galerie im Alten Rathaus in Prien: Maler Peter Tomschiczek und sein künstlerisches Werk .

Peter Tomschiczek, 1940 in Iglau geboren, gehört zu den bedeutenden zeitgenössischen Künstlern Bayerns. Er lebt und arbeitet in Ellmosen bei Bad Aibling und auf der kroatischen Insel Lošinj. Tomschiczek kann auf eine fundierte und vielseitige Ausbildung zurückgreifen. So beginnt er 1954 mit einer praktischen Siebdrucker-Lehre. Es folgt von 1957 bis 58 ein Besuch der Kunst- und Handwerkerschule in Würzburg und schließlich von 1958 bis 63 ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Seit 1963 arbeitet Peter Tomschiczek als freischaffender Maler, eine Zeit, die intensiv der Kunst gewidmet war und immer noch ist.

Die stilistische Einordnung seines Werkes fällt schwer. Den Kunstrichtungen Informel, Art Brut und Arte Povera, die während seiner Studienzeit prägend waren, ist er lange entwachsen und hat zu einer ganz eigenen Bildsprache gefunden, die er kontinuierlich weiterentwickelt hat. Seine Bilder entstehen in Serien, wobei Titel, Farb- und Formgebung dabei verbindende Elemente sind. Dazu gehören einerseits die grandiosen Bilder „Nature Morte“, eine Serie, die von dem befreundeten Lyriker Rainer Malkowski ergänzend als „kreatürliche Legenden“ betitelt wurde. Schwarz ist hier die vorherrschende Farbe. Abgebildet sind tote Tiere, Fundstücke, Spuren des Lebens, einstiger Schönheit und Würde, nun Zeichen der Vergänglichkeit. Andere Bildserien wie „Gatterweg“ und „Macchiatisch“, „Bilder vom Meer“, „Senegambia“, „Obervolta“ sind von intensiver Farbigkeit geprägt. Türkis, begleitet von bläulich-violetter Blütenfarbe, ist charakteristisch für die Inselbilder, während das tiefe leuchtende Blau an die Kraft des Meeres erinnert. Im Lehmgrau bis Ocker und kräftigem Blutrot manifestieren sich Eindrücke der Afrikareisen. Es ist Peter Tomschiczeks aufmerksamer Blick für die Wirklichkeit, seine Naturverbundenheit, sein Einfühlungsvermögen, das jedem Bild eine eigene Intensität verleiht. Aus den Bildern sprechen die Persönlichkeit und die Erfahrungen des Künstlers. Er selbst nennt es: „Meine Art, das Leben zu verstehen“, denn „die Bilder haben mit vielen Dingen zu tun, aber in erster Linie mit dem Leben selbst“. Obwohl gegenstandlos, sind Tomschiczeks Bilder nicht abstrakt oder ungegenständlich. Farben, Formen und Titel verweisen auf die Ursprünge der Bildgegenstände. Sie bestärken den Betrachter darin, genau hinzusehen, zu entdecken und die Kraft zu erspüren. „Das Bild muss funktionieren“, mit diesen Worten beschreibt Tomschiczek seinen Anspruch an ein Kunstwerk. Seine Arbeit ist geprägt von einer sorgfältigen Auseinandersetzung mit den Gesetzen der Kunst, einem intensiven Umgang mit Farben, Formen und Oberflächen, um größtmögliche Spannung zu erzeugen. Tomschiczeks Bilder sind im nationalen und internationalen Kunstleben präsent. Seine Arbeit wurde in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und mit einer Vielzahl bedeutender Preise ausgezeichnet.

Rund um die Ausstellung erwartet Kunstinteressierte ein Rahmenprogramm: am Sonntag, 30. Juni und Sonntag, 14. Juli kann man jeweils um 14.30 Uhr an einer einstündigen Führung teilnehmen (geeignet für die ganze Familie, eine Anmeldung ist nicht erforderlich). Sonderführungen auf Anfrage sind jederzeit möglich. Außergewöhnlich wird wieder der Workshop „Kinder machen Kunst“ am Dienstag, 11. Juni, 14.30 Uhr. Eine Anmeldung ist unter galerie@tourismus.prien.de erforderlich, maximale Teilnehmeranzahl sind zwölf Personen. Kindergeburtstage in der Galerie auf Anfrage.

Während der Ausstellung „Peter Tomschiczek“ hat die Galerie im Alten Rathaus dienstags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eingang befindet sich in der Alten Rathausstraße 22. Weitere Informationen unter www.galerie-prien.de und unter Telefon +49 8051 69050. Der Flyer mit Veranstaltungsprogramm ist im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 erhältlich.

Text: Ute Gladigau

Bildrechte: Peter Tomschiczek


Modellauto-Museum in Bernau

Freuen sich riesig über die Fertigstellung des Museums: (von links) Bürgermeister Philipp Bernhofer, Initiator Thomas Schneider und die Stiftungsvorstandschaft mit Günther Moog, Hans Krämmer und Gertrud Kosatschek bei der Eröffnung des Modellbau-Museums in Bernau

Am 13.April 2019 konnte im Beisein von vielen Gemeindevertretern, der Stiftungsvorstandschaft, dem Architekten, vielen Handwerkern, Arbeits- und Weggefährten, Sammlerkollegen und Freunden aus nah und fern das Modellautomuseum von Thomas Schneider offiziell eröffnet werden, feierlich begleitet von einem Ehrensalut der Bernauer Böllerschützen. In fast eineinhalb Jahren nach dem Spatenstich entstand auf dem Gelände des Wohnmobilstellplatzes neben der von ihm ebenfalls betriebenen Tennishalle ein mit bunten Rechtecken verkleideter Kubus, den er jetzt stolz den Anwesenden präsentieren konnte.

Neben den von Schneider selbst entworfenen und mit viel Liebe zum Detail bestückten Dioramen, wie das „Dänische Dorf“ oder der „Wuppertaler Schwebebahn“, gibt es eine große Anzahl an Glasvitrinen und Schaukästen. Hier kommen „seine Lieblinge“ von Wiking, Schuco, Siku, Matchbox, Märklin oder Lego besonders gut zur Geltung. Eine Ecke des Museums ist als Spielwarenladen aus Omas Zeiten gestaltet, mit Teddys, Barbiepuppen, Dampflok und Registrierkasse von anno dazumal. In der Mitte der Ausstellungshalle befindet sich eine große Autorennbahn mit ferngesteuerten Fahrzeugen.

Geöffnet ist das Modellautomuseum donnerstags und freitags von 13 bis 18 Uhr und am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr.


Mumien – Ausstellung im Naturkunde- und Mammut-Museum Siegsdorf

im Mammutmuseum

„Mumien – Archive des Lebens“ – Diesen Titel trägt die Ausstellung, die von 13. April bis 3. Oktober 2019 im Naturkunde- und Mammut-Museum Siegsdorf zu sehen ist.

Sie wurde von den renommierten Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim zusammengestellt und in die Räume des Mammut-Museums Siegsdorf in Siegsdorf adaptiert. Am 4. Oktober werden die Mumien dann wieder verpackt, um wenige Tage später in Tokio gezeigt zu werden.

Eine sicherlich einzigartige Aneinanderreihung von Ausstellungsorten: Mannheim – Siegsdorf – Tokio.


„Mumien – Archive des Lebens“

Mumie

Von Samstag, 13. April bis 3.Oktober Ausstellung im Mammut-Museum Siegsdorf

„Mumien – Archive des Lebens“ – diesen Titel trägt die Ausstellung, die von 13. April bis 3. Oktober 2019 im Naturkunde- und Mammut-Museum Siegsdorf zu sehen ist. Sie wurde von den renommierten Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim zusammengestellt und an die Räume in Siegsdorf adaptiert. Am 4. Oktober werden die Mumien dann wieder verpackt, um wenige Tage später in Tokio gezeigt zu werden. Eine sicherlich einzigartige Aneinanderreihung von Ausstellungsorten: Mannheim-Siegsdorf-Tokio.